Landkarte Simbabwe klein

SIMBABWE (ZWE)


Fahne Simbabwe

Übersicht:
Zimbabwe
Republic of Zimbabwe
Südliches Afrika
Geographische Lage: 20°00 S / 30°00 O
Simbabwe grenzt im Nordwesten an Sambia, im Osten und Nordosten an Mosambik, im Süden an Südafrika und im Südwesten an Botswana. Im hügeligen Hochland in der Landesmitte entspringen zahlreiche Flüsse, die in den Kariba-Stausee im Nordwesten, in die Feuchtwassergebiete Botswanas im Westen oder in den Sambesi-Fluß im Nordosten fließen. Das Hochland wird oft von Kopjes (massiven Granitsteinblöcken) unterbrochen. An der Ostgrenze zu Mosambik erhebt sich eine 350 km lange Bergkette, deren höchste Erhebung der 2592 m hohe Mount Inyangani ist. Simbabwe hat einige der schönsten Nationalparks des südlichen Afrikas, Hwange (im Westen des Landes), Matapos (im Süden), Gonarezhou (im Südosten), Mana-Pools (im Nordosten) und Nyanga (im Osten).
Zeitzone: MEZ + 1h
Fläche: 390.757 qkm
Höchster Punkt: Inyangani 2592 m
Tiefster Punkt: Runde und Save River 162 m
Klima: Subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von November bis April. In den höher gelegenen Landesteilen, einschließlich der Hauptorte Harare und Bulawayo, sind die Temperaturen eher gemäßigt, die Luftfeuchtigkeit ist nicht allzu hoch. Von Mai bis August ist das Wetter kühl und trocken, bis November heiß und trocken (heißeste Monate September/Oktober). Die höchsten Temperaturen sind in den niedrigeren Regionen im Norden und Süden des Landes.
Fauna und Flora: Große Flächen wurden für die Landwirtschaft gerodet, worunter auch der Wildbestand zu leiden hatte, zu dem Paviane, Elefanten, Erdferkel und Gorillas sowie Flußpferde und Krokodile zählen.
Hauptstadt: Harare
Bevölkerung: 13,010.000
Bevölkerungsdichte: 33/qkm
Ethnische Zusammensetzung: Shona 71%, Ndebele 16%
Religion: Naturreligionen 74%, Christen 25%, Muslim 1%
Sprache: Amtssprache ist Englisch. Fanalago und die einheimischen Bantusprachen Cishona und Isindebele dienen als Umgangssprachen.
Politisches System: Präsidialrepublik (im Commonwealth) seit 1980. Verfassung von 1980, letzte Änderung 1990. Parlament mit 120 direkt gewählten, 20 ernannten Mitgliedern und 10 Stammeshäuptlingen. Staats- und Regierungschef Robert Gabriel Mugabe, seit 1987. Unabhängig seit 1980 (ehemalige britische Kolonie).
Währung: 1 Zimbabwe Dollar = 100 Cents
Durchschn. Kaufkraft/Jahr: 2.650 EUR
Wirtschaft: Tabak, Zucker, Kaffee, Baumwolle, Tee und Erdnüsse sind die Hauptexportgüter. Im Rahmen des Dritten Lomé-Abkommens liefert Simbabwe Rindfleisch bester Qualität an die EU-Länder. Die Bergbauindustrie ist ebenfalls von großer Bedeutung. Chrom, Kupfer, Wolfram und Asbest werden exportiert. Steinkohle ist eine der Hauptenergiequellen Simbabwes. Die metallverarbeitende Industrie liefert u. a. Eisenlegierungen und Feingold für den Export. Die herstellende Industrie ist relativ gut entwickelt. Die Regierung setzt auf diesen Wirtschaftszweig große Hoffnungen und sieht in ihm einen der Garanten für ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum. Nach jahrelanger Debatte wurde eine Landreform sowie eine Liberalisierung des Handels eingeführt. In diesem Sektor eröffnen sich Möglichkeiten für europäische Exporteure, da viele der verwendeten Maschinen und Geräte veraltet sind. Simbabwe ist in gewisser Hinsicht auch heute noch wirtschaftlich von Südafrika abhängig. Dies betrifft nicht nur den Import von Fertigwaren, sondern auch den Warenexport auf dem Seeweg, da Simbabwe ein Binnenland ist und keinen eigenen Seehafen hat. Neben Südafrika bezieht Simbabwe seine Importe hauptsächlich aus Großbritannien. Die Briten sind ihrerseits Hauptabnehmer, andere wichtige Handelspartner sind Deutschland, Japan, Botswana und die USA.
Landwirtschaft: 28%
Industrie: 32%
Dienstleistung: 40%
Lebenserwartung: 38 Jahre
Analphabetenrate Männer: 7%
Analphabetenrate Frauen: 15%
Information:


Das Land
Das 1100-1800 m hoch gelegene Hochland senkt sich nach Norden zum Sambesi, nach Süden zum Limpopo und nach Westen zur Kalahari. Im Osten erreicht es als Fortsetzung der großen Randstufe von Südafrika in den Inyangabergen mit 2596 m die größten Höhen und fällt dann in steilen Stufen zum Tiefland von Mosambik ab. In dem tropischen, mäßig warmen und wechselfeuchten Höhenklima breiten sich Feucht- und Trockensavannen aus.

Die Bevölkerung
Die Bevölkerung gehört überwiegend Bantustämmen an, daneben gibt es 110 000 meist britische Europäer, 30.000 Asiaten (meist Inder) und 20.000 Mischlinge. Bedeutend für die Bevölkerungsstruktur und Verteilung sind die ehemalige Landaufteilung in Europäerfarmland und Bantugebiete sowie die starke Verstädterung (80% der Europäer und 25% der Afrikaner leben in Städten).

Die Wirtschaft
In der Landwirtschaft ist der größte Teil der Bevölkerung beschäftigt. Die Großfarmen der weißen Minderheit liefern Tabak, Baumwolle, Zuckerrohr, Tee, Mais, Weizen und Südfrüchte für den Export, während für den einheimischen Bedarf Hirse, Erdnüsse, Hülsenfrüchte und Reis angebaut werden. Die Viehzucht, vor allem von Rindern, hat weit größere Bedeutung als in Malawi und Sambia, da die Höhengebiete frei von Tsetsefliegen sind. Die Industrie verarbeitet und veredelt Bergbau- und Agrarprodukte, fertigt Maschinen, Fahrzeuge, Textilien, chemische Produkte, Düngemittel und zahlreiche Verbrauchsgüter. Simbabwe ist das weitaus am meisten industrialisierte Gebiet des tropischen Afrika. Für die Energiewirtschaft sind die Wasserkräfte entscheidend, die besonders in den Kraftwerken am Kariba Staudamm des Sambesi genutzt werden. Von größter wirtschaftlicher Bedeutung ist der Bergbau; es werden Chrom (5. Stelle der Welterzeugung), Gold, Asbest, Kohle, Platin, Nickel, Eisen und Kupfer gefördert.

Der Verkehr
Das Landverkehrsnetz ist für afrikanische Verhältnisse hervorragend. Es bestehen Eisenbahnverbindungen zur Republik Südafrika, nach Sambia und der Demokratischen Republik Kongo sowie zu den Häfen Mosambiks. Das Binnenluftverkehrswesen ist gut entwickelt. Internationale Flughäfen sind in Harare, Bulawayo und Victoria Falls.

Die Geschichte
Das Land wurde früh von Völkern besiedelt, die sich auf Erzgewinnung und Metallverarbeitung verstanden; vermutlich um 1100 entstanden die ältesten Steinbauten in der Stadt Simbabwe, nach der heute das Land genannt wird. 1837 gründeten die Ndebele einen Militärstaat, der die vorher ansässigen Mashona bekriegte. Ende des 19. Jahrhunderts erkannte der Ndebele-König Lobengula das britische Protektorat an. Das von der Britisch-Südafrikanischen Gesellschaft 1889/90 in Besitz genommene Gebiet wurde nach deren Gründer Cecil Rhodes 1895 offiziell Rhodesien genannt; der Sambesi war die Grenze zwischen Nord- und Südrhodesien. In das wirtschaftlich bedeutendere Süd-Rhodesien kamen zahlreiche britische Siedler. Beide Teile wurden 1923 der britischen Krone unterstellt. Süd-Rhodesien erhielt den Status einer Kolonie mit Selbstregierung, wobei aber die Teilnahme am politischen Leben auf die weiße Minderheit beschränkt blieb. Etwa die Hälfte des Bodens wurde für Weiße reserviert.
1953-1963 bildete Süd-Rhodesien zusammen mit Nord-Rhodesien (dem heutigen Sambia) und Nyasaland (dem heutigen Malawi) die Föderation Rhodesien und Nyasaland. Der Versuch, die weiße Minderheitsherrschaft auf die beiden anderen Länder auszudehnen, misslang; die Föderation brach auseinander, Süd-Rhodesien kehrte zum alten Status zurück. Seit 1962 regierte die für Unabhängigkeit und Aufrechterhaltung der weißen Vorherrschaft eintretende Rhodesian Front (Premierminister 1964-1979 Ian Smith). Großbritannien weigerte sich, die Unabhängigkeit zu gewähren, solange die politische Gleichberechtigung der afrikanischen Mehrheit nicht gewährleistet war. 1965 erklärte sich Süd-Rhodesien, das nun den Namen Rhodesien annahm, einseitig für unabhängig und 1969 durch Annahme einer neuen Verfassung zur Republik. Die afrikanische Nationalbewegung, die für Rhodesien den alten Namen Simbabwe einführte, gewann seit 1957 an Bedeutung. Ihre Organisationen wurden bald verboten, ihre Führer wiederholt verhaftet.
Unter internationalem Druck nahm die weiße Regierung Mitte der 1970er Jahre eine kompromissbereite Haltung ein. Die Nationalbewegung erhielt die Möglichkeit legaler Betätigung. Sie spaltete sich in zwei Hauptrichtungen. Der gemäßigte Flügel (A. Muzorewa, N. Sithole, J. Chirau) beteiligte sich 1978 an einer von Smith gebildeten Übergangsregierung. Eine neue Verfassung führte 1979 das allgemeine Stimmrecht ein, gewährte den Weißen jedoch Sonderrechte. Die anschließenden Wahlen gewann Muzorewa; er wurde Premierminister und proklamierte die Republik Simbabwe-Rhodesien. Der Staat fand keine internationale Anerkennung. Der radikale Flügel der Nationalbewegung (R. Mugabe, J. Nkomo) lehnte jede Zusammenarbeit mit den Weißen ab und beteiligte sich nicht an den Wahlen. Die von ihm gebildete Patriotische Front führte von den Nachbarstaaten Sambia und Mosambik aus einen Guerillakrieg gegen die Regierung Smith und ihre Nachfolgerin. Auf britische Initiative kam es Ende 1979 zu Verhandlungen zwischen allen Beteiligten. Großbritannien nahm Rhodesien vorübergehend wieder unter Kolonialverwaltung. Am 18. 4. 1980 wurde die unabhängige Republik Simbabwe proklamiert. Die Verfassung sah eine parlamentarische Demokratie vor. Ein Fünftel der Parlamentssitze blieb den Weißen vorbehalten. Die ersten Parlamentswahlen gewann Mugabes Partei, Zimbabwe African National Union (ZANU). Mugabe wurde Premierminister und bildete eine Koalitionsregierung mit Nkomos Zimbabwe African People's Union (ZAPU) unter Einschluss zweier weißer Minister. Nur wenig später zeigten sich bisher vom gemeinsamen Kampf verdeckte Stammesrivalitäten. Die von Nkomo und der ZAPU repräsentierten Ndebele fühlten sich gegenüber dem von Mugabe vertretenen Mehrheitsvolk der Shona benachteiligt. Ihre Rebellion wurde gewaltsam unterdrückt; Nkomo wurde schrittweise entmachtet und ging zeitweise außer Landes. Mugabe propagierte die Einführung eines Einparteiensystems und nahm sie 1984 als Ziel in das Programm seiner Partei auf. Bei den Parlamentswahlen 1985 konnte die ZANU ihre Mehrheit ausbauen. Durch Verfassungsänderungen wurden 1987 die für Weiße reservierten Sitze im Parlament abgeschafft und das Präsidialsystem eingeführt. Mugabe wurde zum Staatspräsidenten mit exekutiven Befugnissen gewählt. Im selben Jahr schlossen sich die beiden Parteien ZANU und ZAPU zur ZANU-PF zusammen. Nkomo trat wieder in die Regierung ein. Er wurde im April 1988 zum Vizepräsidenten ernannt. 1990 wurde Mugabe als Staatspräsident wieder gewählt. Am 25. 7. 1990 wurde der seit 25 Jahren geltende Ausnahmezustand aufgehoben. 1991 leitete die Regierung ein wirtschaftliches Strukturanpassungsprogramm ein, das zu sozialen Härten für die Bevölkerung führte. Bei den Parlamentswahlen 1995, die von der demokratischen Opposition boykottiert wurden, um gegen die faktische Einparteienherrschaft und das autoritäre Regime Mugabes zu protestieren, gewann die ZANU-PF 118 von 120 Sitzen. 1996 wurde Mugabe bei Präsidentschaftswahlen im Amt bestätigt. Illegale Besetzungen von sich im Besitz von Weißen befindenden Großfarmen führten 2000 zu einer schweren innenpolitischen Krise.

Reiseinformation
Das Verhältnis zwischen Wildnis und Zivilisation ist sehr ausgewogen. Die beste Reisezeit ist zwischen Juli und Oktober.
Das Hochland:
Das Hochland besteht aus einer Kette niedriger Berge, die sich in der Landesmitte von Nordosten nach Südwesten erstrecken. Hier befindet sich das dichtbesiedeltste Gebiet des Landes. Harare: Die Hauptstadt Simbabwes hieß früher Salisbury und ist Handels- und Industriezentrum des Landes. Harare ist für die meisten Besucher die erste Etappe ihrer Simbabwereise und Ausgangspunkt für Fahrten in die anderen Landesteile. Die moderne Stadt hat schöne Parks und ein modernes Museum mit Kunstgalerie. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Robert-McIlwaine Freizeitpark mit See und Wildreservat, der Lion Cheetah Park, in dem es Löwen und Geparden zu bewundern gibt, die Larvon Bird Gardens und der Botanische Garten von Ewanrigg. Wegen seines sonnigen Klimas hat Harare auch den Beinamen "Sunshine City".
Bulawayo ist die zweitgrößte Stadt Simbabwes, bedeutendes Handels- und Industriezentrum und Sitz der Zentrale der National Railways of Zimbabwe. Ein Besuch des Nationalmuseums lohnt sich. Unweit der Stadt befinden sich die alten Khami Ruinen und weiter südlich liegt der Rhodes-Matopos Nationalpark mit bizarren Formationen riesiger Granitblöcke. Fischreiche Staudämme, Höhlen mit Wandmalereien und ein Wildreservat machen das Gebiet zu einem der beliebtesten Ausflugsziele.
Parks und Reservate:
Parks und Reservate bedecken über 11% (44.688 qkm) der Gesamtfläche des Landes. Simbabwe hat 10 Nationalparks und 10 Freizeitparks, mehrere botanische Gärten, Reservate und 14 Safarigebiete, in denen gejagt werden darf (das Jagen unterliegt strengen Kontrollen, und die Einkünfte sollen dem Naturschutzprogramm zugute kommen). Der Hwange Nationalpark ist mit 14.620 qkm Simbabwes größter Nationalpark. Der Artenreichtum der Tierwelt ist einmalig. Mehrere Straßen führen von den drei Safari-Camps des Parks in die Gebiete, in denen die meisten Tiere gesichtet werden können. An einigen Wasserstellen sind Hochstände für Besucher errichtet worden. Hwange ist eines der letzten großen Elefantenreservate, und Elefantenherden kommen vor allem gegen Ende der Trockenzeit im September zu den Wasserstellen. Die größten Wasserfälle der Welt und ohne Zweifel das größte Naturschauspiel Afrikas, die Viktoria Fälle, liegen 120 km vom Hwange Nationalpark entfernt. Sie sind 1,5 km breit, pro Minute stürzen 550 Millionen. Liter Wasser 119 m tief in eine zwischen 40 m und 100 m enge Schlucht. Der Sprühregen steigt über 500 m hoch und ist noch aus einer Entfernung von 30 km zu sehen. Den besten Eindruck der Größe der Viktoria Fälle erhält man auf einem Rundflug mit einem Kleinflugzeug, aus einem Ballon, oder auf einer Bootsfahrt auf dem breiten Sambesi. Man kann auch ohne große Formalitäten die Grenze nach Sambia überqueren, um die Wasserfälle auch von der anderen Seite zu sehen. Im nahegelegenen Sambesi Nationalpark können Besucher Säbelantilopen und andere exotische Tiere beobachten.
Simbabwes schönster Park ist der 2196 qkm große Mana-Pools Nationalpark an den Ufern des Sambesi. Ein Großteil des Parks ist bewaldet. Flußpferde, Elefanten, Nashörner, Büffel und viele Antilopenarten haben hier einen Lebensraum gefunden. Besucher dürfen hier zu Fuß mit dem Fernglas die Tiere aufspüren. Im Busch und in den Uferregionen leben unzählige Vogelarten. Tigerfisch, Brasse und großer Vundu kommen in den Gewässern vor. Der Park ist von November bis März geschlossen. Im Nordwesten an der Grenze zu Sambia liegt der 7770 qkm große Kariba See. Komfortable Safari-Camps, Ausflugsschiffe und Safari-Busse stehen Besuchern zur Verfügung.
Ein Ausflug zu den Simbabwe Ruinen des Great Zimbabwe National Monument, der bedeutendsten und größten noch erhaltenen historischen Stätte Südafrikas, ist ein Erlebnis. Die Ruinen sind die Überreste eines Stadtstaates, der mit Gold handelte und im Mittelalter seine Blütezeit erlebte. Der große Tempel ist aus handbearbeiteten Steinen ohne Verwendung von Mörtel errichtet. Insgesamt bestehen die Tempelruinen aus 485.521 Kubikmetern Mauerwerk. Der unweit gelegene Gonarezhou Nationalpark, bekannt für seine vielfältige Vogelwelt und eine Anzahl seltener Tierarten, hat einen gut ausgestatteten Campingplatz.
Das östliche Hochland
Die Inyangani-, Vumba- und Chimanimani Gebirgszüge sind eines der Haupturlaubsgebiete des Landes. Der Inyangani ist mit 2592 m der höchste Berg Simbabwes. Tiefe Täler, Schluchten, bewaldete Abhänge, Forellenbäche und steile Felswände bestimmen das Landschaftsbild.

Verkehrsmittel:
FLUGZEUG: Inlandverbindungen mit Air Zimbabwe (UM), Zimbabwe Express Airlines (Z7) und anderen Fluggesellschaften nach Kariba, Hwange, Bulawayo, Gweru, Masvingo, Buffalo Range und zu den Viktoria Fällen.
BAHN: Züge der National Railways of Zimbabwe verkehren täglich von Plumtree über Bulawayo, die Viktoria Fälle, Harare und Mutare nach Triangle.
BUS/PKW: Das Straßennetz ist gut ausgebaut, asphaltierte Straßen verbinden die größeren Städte und erschließen ländliche Gegenden. Linksverkehr. Bus: Das Busunternehmen Blue Arrow Luxury Cruises versorgt den größten Teil des Landes. Die Linienbusse der Express Motorways Africa (Central) Limited fahren nach Great Zimbabwe, Masvingo, Nyanga, Rusape und Harare. Mietwagen sind an den Flughäfen und über Hotels erhältlich.
STADTVERKEHR: Die Busverbindungen in Harare sind relativ gut. Die Fahrkarten muß man vor Fahrtantritt kaufen. Ein Linienbusnetz gibt es auch in Bulawayo.

Unterkunft:
HOTELS: Es gibt Hotels und Lodges (eine Art Gasthaus, das Zimmer mit Frühstück anbietet). Kategorien: Kategorisierung der Hotels nach dem 5-Sterne-System.
CAMPING: In den meisten Urlaubsgebieten gibt es Campingplätze, in den Nationalparks stehen Lodges und Hütten zur Verfügung.


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