

Übersicht:
Zambia
Republic of Zambia
Südliches Afrika
Geographische Lage: 8°S - 18°S / 22°O - 33°O
Sambia grenzt im Westen an Angola, im Norden an Zaïre, im Nordosten an Tansania, im Osten an Malawi, im Südosten an Mosambik, im Süden an Simbabwe und Botswana und den Caprivi-Zipfel Namibias. Im Süden bilden der Fluß Sambesi und der Kariba-See die Grenze zu Simbabwe. Die Viktoria-Fälle am Südende des künstlichen Kariba-Sees sind eines der erstaunlichsten Naturwunder Afrikas, wenn nicht der Welt. Im Osten und Nordosten des Landes steigt das sambische Plateau auf 1200 m an. Die Savanne ist mit Laubbäumen, Sträuchern, Grasebenen und Sümpfen bedeckt. Die Tierwelt in den herrlichen Luangwa- und Kafue-Nationalparks ist eine der artenreichsten Afrikas.
Zeitzone: MEZ + 1h
Fläche: 752.614 qkm
Höchster Punkt: Mafinga Hills 2301 m
Tiefster Punkt: Sambesi River 329 m
Klima: Tropisches Klima, gemildert durch die Höhenlage. Die Regenzeit dauert von November bis April, die Periode von Mai bis August ist trocken und relativ kühl, September bis November hingegen sind heiß und trocken.
Flora und Fauna: Die Vegetation besteht überwiegend aus Wäldern und Feuchtsavanne. Die Tierwelt gehört zu den artenreichsten Afrikas. Hier leben unter anderem Nashörner, Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Affen, Flußpferde, Krokodile, Löwen und Schuppentiere.
Hauptstadt: Lusaka
Bevölkerung: 11,668.000
Bevölkerungsdichte: 16/qkm
Ethnische Zusammensetzung: Afrikaner 99%
Religion: Christen 60%, Naturreligionen 27%
Sprache: Amtssprache ist Englisch. Außerdem werden 73 Stammessprachen gesprochen, einschl. Nyanja, Tonga, Bemba, Lozi, Chokwe, Luvale und Lunda.
Politisches System: Präsidialrepublik (im Commonwealth) seit 1964. Verfassung von 1991, letzte Änderung 1996 (u. a. Einführung des Mehrparteiensystems). Parlament mit 159 Mitgliedern. Staats- und Regierungschef: Frederick J. T. Chiluba, seit 1991. Unabhängig seit 1964 (ehemaliges britisches Protektorat).
Währung: 1 Kwacha = 100 Ngwee
Durchschn. Kaufkraft/Jahr: 1.000 EUR
Wirtschaft: Stützpfeiler der Wirtschaft sind die Kupferminen. Sambia ist Mitglied im Rat der kupferexportierenden Länder (CIPEC), allerdings sind die Kupferpreise seit Jahren instabil, und langfristig wird eine allmähliche Abnahme des Kupferverbrauchs erwartet. Die Landwirtschaft Sambias leidet unter mangelhafter Infrastruktur und häufigen Dürren. 68% der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, welche aber nur 21% zum Bruttosozialprodukt beiträgt. Maisanbau und Viehzucht werden für den Export betrieben. Trotz eines leichten Anstiegs der Weltpreise für Agrarprodukte und Kupfer gegen Ende der achtziger Jahre hat sich die Wirtschaft bislang nicht wesentlich erholt und Entwicklungshilfe und Umschuldung sind weiterhin notwendig. Chilubas Regierung hat die üblichen marktorientierten Reformen eingeführt und die Schuldenrückzahlung wiederaufgenommen, woraufhin neue Finanz- und Entwicklungshilfe ins Land kam. Sambia ist Mitglied der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrikas. Haupthandelspartner sind Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Thailand, Japan, USA und die SACU-Staaten (Südafrikanische Zoll- und Handelsunion).
Landwirtschaft: 21%
Industrie: 31%
Dienstleistung: 48%
Lebenserwartung: 37 Jahre
Analphabetenrate Männer: 15%
Analphabetenrate Frauen: 28%
Information: http://www.zamnet.zm/zamnet/zntb/zntb.html
Das Land
Sambia wird hauptsächlich von dem bis 1300 m hohen Hochland der Lundaschwelle eingenommen, die im Muchingagebirge 1848 m Höhe erreicht und vom Sambesi und seinen Zuflüssen durchzogen wird. Im Norden hat Sambia Anteil am Tanganjika-, am Mweru- und am Bangweulusee, im Süden am Kariba-Stausee. Reiche Erzlager, besonders an Kupfer, geben dem Copper Belt seinen Namen. Das tropische Höhen- klima ist mäßig warm und feucht; es gibt eine ausgeprägte Trockenzeit von Mai bis September. Typische Vegetationsform ist der Laub abwerfende Trockenwald.
Die Bevölkerung
Die Bevölkerung setzt sich aus 73 verschiedenen Bantustämmen zusammen. Daneben gibt es etwa 80 000 Europäer und Asiaten. über die Hälfte der Gesamtbevölkerung lebt in Städten. Die Staatsuniversität von Sambia wurde 1965 in Lusaka gegründet. Etwa 72% der Bevölkerung sind Christen (34% Protestanten, 26% Katholiken), 27% Anhänger traditioneller Naturreligionen.
Die Wirtschaft
Produkte der Landwirtschaft Sambias sind Mais, Erdnüsse, Tabak, Baumwolle und Reis. Bei weitem der wichtigste Wirtschaftszweig in Sambia ist der Bergbau. 90% des gesamten Exports entfallen auf Bergbauprodukte, besonders Kupfer. In den Großstädten hat sich eine vielseitige Konsumgüterindustrie entwickelt. Elektrische Energie wird zu über 90% aus Wasserkraft gewonnen.
Der Verkehr
Ein weitmaschiges, aber gutes Eisenbahn- und Straßennetz (7 000 km Teerstraßen) stellt die Verbindung nach Simbabwe, in die Demokratische Republik Kongo sowie den Ausfuhrhäfen in Mosambik, Angola und Südafrika her. Eine Straße verbindet Lusaka mit Dar es Salaam in Tansania. Eine Eisenbahnlinie von Dar es Salaam nach Lusaka wurde 1975 fertig gestellt. Internationaler Flughafen ist Lusaka.
Die Geschichte
Das heutige Sambia wurde 1890 von C. Rhodes für die von ihm gegründete Britisch-Südafrikanische Gesellschaft erworben und erhielt den Namen Nordrhodesien (Simbabwe). Als die weißen Siedler in Südrhodesien 1923 Selbst- regierung erhielten, kam Nordrhodesien unter britische Protektoratsverwaltung. 1953 wurde das Land Bestandteil der Föderation von Rhodesien und Nyasaland; jedoch entstand eine starke afrikanische Nationalbewegung gegen die Vorherrschaft der südrhodesischen Weißen. 1960 setzte sich K. Kaunda als ihr Führer durch. Die britische Regierung löste 1963 die Föderation auf und gewährte Nordrhodesien am 24.10.1964 Unabhängigkeit. Das Land nahm den Namen Sambia an, Kaunda wurde Präsident. 1969 wurden die Kupferbergwerke teilweise verstaatlicht. 1972 erklärte Kaunda Sambia zum Einparteienstaat. Sambia unterstützte in den 1970er Jahren die Befreiungsbewegung ZANU im benachbarten Rhodesien. Nachdem Sambia 1987 mit dem Internationalen Währungsfonds gebrochen hatte, verschärften sich die wirtschaftlichen Probleme. Der Demokratisierungsdruck nahm zu. Bei freien Wahlen 1991 wurde F. Chiluba zum Staatspräsidenten gewählt. Eine neue präsidiale Verfassung trat in Kraft. Chiluba leitete in der Folgezeit zwar marktwirtschaftliche Reformen ein, ging aber gleichzeitig zu einem autoritären Führungsstil über. Nach Verfassungsänderungen, die eine Kandidatur missliebiger Konkurrenten verhinderten, wurde Chiluba 1996 in umstrittenen Wahlen im Präsidentenamt bestätigt.
Reiseinformation
Nationalparks: Die sambische Regierung hat seit langem die wirtschaftliche Bedeutung einer intakten Natur erkannt und sich aktiv um den Naturschutz bemüht. Fast 9% des Landes sind Natur- und Tierschutzgebiete. Der Tourismus konzentriert sich überwiegend auf acht der 19 Parks: Sumbu, Kafue, Lochinvar, South Luangwa, Lower Sambesi, Kasanka, North Luangwa und Mosi-oa-Tunya; andere Parks bieten bisher nur wenig touristische Einrichtungen. Auf Gruppensafaris (6-8 Personen pro Fahrzeug) mit erfahrenen Führern lernt man die afrikanische Flora und Fauna am besten kennen. Büffel-, Elefanten- und Antilopenherden können ebenso wie Löwen und Zebras in freier Wildbahn beobachtet werden. Nashörner, Affen, Paviane, Wildschweine, Nilpferde und Krokodile sind mit ein wenig Glück ebenfalls zu sehen. Die Vogelwelt ist allgegenwärtig; 400 verschiedene Arten beheimatet allein der Lochinvar-Nationalpark. An den Schwemmebenen und Flußufern halten sich Scharen von Wasservögeln auf, besonders im Lochinvar- und im Luangwa- Nationalpark.
Angeln ist sehr beliebt, und häufig werden an den Seen internationale Wettbewerbe abgehalten. Normalerweise beobachtet man das Wild vom offenen Landrover aus, es können aber auch Wanderungen mit bis zu sechs Personen organisiert werden. Alle Nationalparks sind per Auto oder Flugzeug erreichbar. Um die Parks betreten zu können, muß man zwischen 09.00-18.00 Uhr am Haupteingang eintreffen.
Kafue-Nationalpark: Dieser 22.500 qkm große Park liegt in der Mitte der südlichen Landeshälfte und ist eines der größten Tierschutzgebiete Afrikas. Der Park wird durch den Fluß Kafue geteilt, der Hunderte von Vogelarten anzieht. Es werden achttägige Safaris und Wanderungen angeboten. Unterkunft findet man das ganze Jahr über in der Mukambi Lodge (keine geführten Safaris während der Regenzeit von November - April), Lunga Cabins, Puku Pan, den Musungwa Lodges sowie im New Kalala-Camp. Außerdem gibt es in der Hauptsaison diverse andere Camps ohne Verpflegung.
South Luangwa-Nationalpark: Elefanten, Nilpferde, Löwen, Zebras, Giraffen, Antilopen, Büffel, Affen und Wildhunde sind hier heimisch. In der Hauptregenzeit verwandeln sich die Bäume und Wiesen in ein Blütenmeer. Die Regenzeit dauert von November/Dezember bis Mai. Lodges gibt es in Chichele, Mfuwe und Kapani (ganzjährig) sowie Luamfwa und Tundwe (Trockenzeit). Verpflegung wird in den Lodges von Chibembe, Tena Tena und Kaingo Camp (Trockenzeit) und Chinzombo (ganzjährig) angeboten. Auch hier gibt es in der Hauptsaison mehrere Camps ohne Verpflegung. Die anderen Anlagen des Parks beinhalten luxuriöse Doppelzimmer in Chalets mit Privatbad und Toilette, Vollpension, Bar und Swimmingpool. Lochinvar-Nationalpark: Hier ist eine einmalige Artenvielfalt der Vogelwelt zu Hause. Eine Lodge ist ganzjährig geöffnet. Die heißen Quellen von Ngwisho sind eine der ältesten archäologischen Stätten in Zentralafrika.
Sumbu-Nationalpark: An den sandigen Ufern des Tanganjika-Sees gibt es in den Kasaba-, Ndole- und Nkamba-Buchten drei ganzjährig geöffnete Strandurlaubsorte, in Ndole Bay außerdem ein Camp ohne Verpflegung. Man kann schwimmen, sonnenbaden oder angeln. Abstecher in den Busch zur Tierbeobachtung können organisiert werden. In der Kasaba Bay Lodge werden Nachmittagstee und Grillabende am Strand angeboten, eine Bar steht zur Verfügung. In der Nkamba Bay Lodge findet man dieselben Einrichtungen, wird allerdings in separierten Rundhäusern untergebracht.
Viktoria-Fälle/Mosi-oa-Tunya-Nationalpark: Dieser Park liegt an der Grenze zu Simbabwe im Süden des Landes, in dem die imposanten Viktoria-Fälle alljährlich Besucher anziehen. Der 1,5 km breite Sambesi stürzt 119 m tief in eine enge Schlucht. Der kleine Mosi-oa-Tunya-Nationalpark liegt in der Nähe und beheimatet die geläufigeren sambischen Wildtiere. Im nahegelegenen Livingstone, der "Touristenhauptstadt Sambias", gibt es mehrere Luxushotels und ein Spielkasino. Das Nationalmuseum dokumentiert die Geschichte der Stadt und stellt völkerkundliche Funde aus. Das Eisenbahnmuseum ist ebenfalls einen Besuch wert.
Kasanka Nationalpark: Dies ist einer der kleinsten Parks des Landes mit einer Fläche von 390 qkm. Insgesamt acht Seen und vier Flüsse durchziehen den Park. Die abwechslungsreiche Landschaft beinhaltet Wälder und Sümpfe, ein Habitat für zahlreiche Säugetiere und den seltenen Shoebill-Storch. Weitere Tierarten sind Elefanten, Nilpferde, Hartebeest, Zobel, Bush- und Reedböcke, Wasserbüffel und Hyänen.
Lower Sambesi Nationalpark: Dieser Park liegt ca. 100 km flußabwärts von den Viktoria-Fällen, am Nordufer des Sambesi. Die Artenvielfalt umfaßt Elefanten, Nilpferde, Büffel, Zebras, Löwen, Leoparden und Vögel. Kanusafaris, Fischen (Tigerfisch und Barsch) und Vogelbeobachtung werden angeboten.
North Luangwa Nationalpark: Einer der spektakulärsten Parks Afrikas, bekannt für seine großen Büffelherden. Der bewaldete Park wird von kleinen Flüssen wie dem idyllischen Mwaleshi durchzogen. Wanderungen führen an Elefanten, Leoparden, Wildkatzen, Hyänen, Puku, Impalaantilopen, Zebras, Pavianen und Velvetaffen vorbei. Über 350 Vogelarten sind hier zu Hause, z. B. der Königsreiher, der Crested Loerie, der karmesinrote Bienenfresser und die große Eagle Owl.
Floßfahrten auf dem Sambesi erfreuen sich großer Beliebtheit. Von den Viktoria-Fällen aus kann man eine siebentägige Fahrt zum Kariba-See unternehmen. Kürzere Wildwasser-Rafting-Touren werden ebenfalls angeboten.
Lusaka: Die Hauptstadt bietet eine gute Auswahl an Nachtklubs und Kinos. Das Kabwata-Kulturdorf dient der Erhaltung der einheimischen Kunst und des Kunsthandwerks sowie der verschiedenen Tänze. Die Kathedrale des Heiligen Kreuzes und der Botanische Garten Munda Wanga sowie der Zoo sind einen Besuch wert.
Verkehrsmittel:
FLUGZEUG: Zambian Airways (Q3), Aero Zambia (Z9), Charter und örtliche Veranstalter betreiben den Inlandverkehr. Es gibt über 127 Flughäfen und Landebahnen im Land. Mfuwe (MFU) liegt innerhalb des Luangwa Nationalparks, ca. 1 Std. 15 Flugzeit von Lusaka. Zubringerdienste zu den Lodges und Camps des Parks können arrangiert werden.
SCHIFF: Fähren verkehren auf allen Wasserwegen, weitere Informationen vor Ort. BAHN: Die unter Reiseverkehr - International beschriebenen Bahnstrecken führen weiter nach Lusaka, Ndola, Kitwe und Mulobesi. Ansonsten gibt es nur wenige Verbindungen.
BUS/PKW: Linksverkehr. Das verhältnismäßig gute Straßennetz ist während der Regenzeit oft unbefahrbar. Fernbus: Zambia Telecommunications (Zamtel) und private Unternehmen bieten Überlandbusdienste an, allerdings sind die Busse oft unpünktlich und überfüllt. Auf der Strecke Copperbelt - Lusaka - Livingstone verkehren Zamtel-Busse. Abfahrt ist alle zwei Tage, Fahrkarten sollten lange im voraus gebucht werden. Weitere Busdienste werden ebenfalls von Red Heart, Giraffe und Djafounou angeboten. Mietwagen sind in den Großstädten erhältlich. Weitere Informationen vom Tourist Board oder dem Lusaka-Busbahnhof, Dedan Kimathi Road, Lusaka. Zungulila, Avis, Hertz, Taiwo sowie andere Firmen vermieten Fahrzeuge mit Chauffeur.
STADTVERKEHR: In Lusaka gibt es Minibusse und Sammeltaxis. Die Busse sind recht einfach in der Ausstattung und meist überfüllt. Taxis haben keine Taxameter, Fahrpreise sollten im voraus vereinbart werden.
Unterkunft:
Die sambischen Beherbergungsbetriebe werden in vier Hauptkategorien unterteilt: Hotels, Motels, Lodges und Camps; außerdem gibt es GRZ-Pensionen und Campingplätze. Da Sambia ein großes, nur wenig erschlossenes Land ist, wird nur in den größeren Touristenzentren ein umfassender Service angeboten.
HOTELS und MOTELS: Das größte Hotelangebot steht in der Umgebung von Lusaka, Livingstone und Copperbelt zur Verfügung. Andere Hotels gibt es in und an den größeren Straßen des Landes oder in der Nähe von Städten. Alle Unterkünfte sind mit 1-5 Sternen gekennzeichnet, es gibt nur wenige Hotels der Spitzenklasse.
NATIONALPARKS: Alle Lodges und zahlreiche Camps der Parks bieten Vollpension an. Der Standard der Unterkünfte und der damit verbundenen Anlagen ist sehr unterschiedlich, man sollte sich vor Reiseantritt genau informieren.
LODGES: Sind zumeist Steingebäude mit Strohdächern und max. 40 Betten. Die am weitesten verbreiteten Safariunterkünfte sind Camps, die normalerweise heißes und kaltes Fließwasser, Strom, sanitäre Anlagen und eine komfortable Grundausstattung bieten. Im Luangwa-Camp gehören Bettwäsche, Kühlschrank, Geschirr, Besteck, Moskitonetze, Lampen, Toiletten und Duschen zur Grundausstattung. Manche Camps sind ganzjährig geöffnet, andere nur von Juni bis Oktober/November.
GRZ-PENSIONEN: Gibt es in den ländlichen Regionen. Es handelt sich hierbei um kleine Unterkünfte mit 5-24 Zimmern. Unterkünfte in regierungseigenen Gasthäusern sind in vielen Gegenden erhältlich, die Ausstattung ist allerdings sehr einfach.
CAMPING: Campingplätze gibt es in den Touristenzentren und in den Nationalparks, rechtzeitige Vorausbuchung wird empfohlen. Falls man mehr als 4 Wochen im voraus bucht, verlangen einige Reiseveranstalter 15% Anzahlung. Die Hauptsaison ist vom 1. Juni bis 13. Oktober und vom 15. Dezember bis 4. Januar sowie in der Osterzeit.